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AethelWrite · Magazin

Das Magazin für Autorinnen und Autoren

  1. ❦Inhalt
  2. IHandwerkskunst & Praxis
  3. IIDramaturgie & Charaktere
  4. IIILiterarische Welten
  5. IVBuchästhetik & Satz
  6. VDer Weg zum Leser
  7. VISichtbarkeit & Reichweite
DEAD DROP in der Sanctuary: links das Manuskript, rechts die gesetzte Seite
Neu im Magazin

Das richtige Schreibprogramm für Ihr Buch: Woran Sie es erkennen

Ein Roman ist ein Text über Monate, oft über Jahre. Welche Eigenschaften ein Schreibprogramm dafür mitbringen sollte, wie sich die bekannten Werkzeuge unterscheiden und wie Sie eine Wahl treffen, die Ihr Manuskript nicht einsperrt.

Artikel lesen→
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Inhalt

  1. IHandwerkskunst & Praxis6 Beiträge
  2. IIDramaturgie & Charaktere3 Beiträge
  3. IIILiterarische Welten3 Beiträge
  4. IVBuchästhetik & Satz2 Beiträge
  5. VDer Weg zum Leser3 Beiträge
  6. VISichtbarkeit & Reichweite3 Beiträge
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Magazin
KapitelI

Kapitel I: Handwerkskunst & Praxis

Vom ersten Satz bis zum fertigen Manuskript: Werkzeug, Gewohnheit und die Form, in der ein Text die Schreibtische der Verlage erreicht.

6 Beiträge
Das Korrekturzentrum: die lektorierte Datei kehrt Kapitel für Kapitel ins Buch zurück
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Handwerkskunst & Praxis
  1. Das richtige Schreibprogramm für Ihr Buch: Woran Sie es erkennenEin Roman ist ein Text über Monate, oft über Jahre. Welche Eigenschaften ein Schreibprogramm dafür mitbringen sollte, wie sich die bekannten Werkzeuge unterscheiden und wie Sie eine Wahl treffen, die Ihr Manuskript nicht einsperrt.5 Min. Lesezeit
  2. Das erste Buch schreiben: vom Einfall zur fertigen RohfassungDie meisten ersten Romane scheitern nicht am Talent, sondern auf halber Strecke. Welche Grundsätze Sie vom ersten Einfall bis zur vollständigen Rohfassung tragen und warum Fertigwerden wichtiger ist als Perfektion.5 Min. Lesezeit
  3. Was ist eine Normseite? Maß, Formatierung und BerechnungDie Normseite ist die Maßeinheit, mit der Verlage, Agenturen und Übersetzer den Umfang eines Textes vergleichen. Wie sie aufgebaut ist, wie Sie Ihr Manuskript umrechnen und wann Sie sie wirklich brauchen.4 Min. Lesezeit
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Magazin
Tafel I.1
DEAD DROP in der iPad-Vorschau: dasselbe Kapitel, umbrochen wie auf dem Gerät
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Handwerkskunst & Praxis
  1. Was ist ein Manuskript? Begriff, Stadien und EinreichfassungVom ersten Entwurf bis zur Druckfahne heißt Ihr Text Manuskript, aber er ist nicht immer dasselbe. Was der Begriff bedeutet, welche Stadien ein Manuskript durchläuft und wie die Fassung aussieht, die Sie bei Agentur oder Verlag einreichen.5 Min. Lesezeit
  2. Ein Kinderbuch schreiben: Altersstufen, Umfänge und IllustrationKinderbücher sind kurz, aber nicht einfach. Welche Buchformen es für welches Alter gibt, mit welchem Umfang Sie rechnen können, wie Text und Bild zusammenarbeiten und worauf Sie achten sollten, bevor Sie ein Manuskript anbieten.5 Min. Lesezeit
  3. Fanfiction schreiben: Handwerk, Plattformen und der Weg zum eigenen WerkFanfiction ist für viele der Einstieg ins Schreiben und eine gute Schule. Was sie handwerklich verlangt, wie die Fangemeinschaften funktionieren, was Sie zum Urheberrecht wissen sollten und wie aus einer Fangeschichte ein eigenes Buch werden kann.5 Min. Lesezeit
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Magazin
KapitelII

Kapitel II: Dramaturgie & Charaktere

Was eine Geschichte trägt: Spannungsbogen, Wendepunkte und Figuren, deren Wünsche die Handlung vorantreiben.

3 Beiträge
Die Story Bible als Beziehungsnetz: Figuren, Fraktionen und Schauplätze von DEAD DROP
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Dramaturgie & Charaktere
  1. Einen Roman plotten: bewährte Methoden im VergleichDrei-Akt-Struktur, Heldenreise, Schneeflocken-Methode, Save the Cat oder Szenenkarten: Welche Methode was leistet, für wen sie sich eignet und wie viel Planung ein Roman überhaupt braucht.5 Min. Lesezeit
  2. Der Figurenbogen: Figuren mit Tiefe entwickelnEin guter Figurenbogen ist kein Steckbrief mit Augenfarbe und Lieblingsessen, sondern ein Werkzeug, das Handlung erzeugt. Was hineingehört, wie Ziel, Wunde und Bedürfnis zusammenhängen und wie Sie ihn beim Schreiben nutzen.6 Min. Lesezeit
  3. Was ist ein Plot? Der Bauplan einer GeschichteDer Plot ist mehr als die Abfolge der Ereignisse: Er verbindet sie durch Ursache und Wirkung, treibt sie durch Konflikt voran und ordnet sie zu einem Spannungsbogen. Was dazugehört und wie Sie ihn prüfen.6 Min. Lesezeit
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Magazin
KapitelIII

Kapitel III: Literarische Welten

Die Gesetze der Gattungen, vom Thriller bis zum Kinderbuch, und wo es sich lohnt, sie bewusst zu brechen.

3 Beiträge
Unsere Bücher, gestaltet und gesetzt in AethelWrite
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Literarische Welten
  1. Krimi oder Thriller? Der Unterschied und warum er zähltIm Buchhandel stehen sie oft im selben Regal, doch Krimi und Thriller erzeugen Spannung auf verschiedene Weise: der eine mit einem Rätsel, der andere mit einer Bedrohung. Was die beiden Genres unterscheidet und welche Untergattungen es gibt.5 Min. Lesezeit
  2. Welche Buchgenres gibt es? Ein Überblick für Autorinnen und AutorenVom Liebesroman bis zur Science-Fiction, vom Regionalkrimi bis zur Romantasy: welche Hauptgenres und Untergattungen es gibt, worin sich Genre und Zielgruppe unterscheiden und warum die richtige Einordnung für Verlag, Buchhandel und Online-Shops so viel ausmacht.5 Min. Lesezeit
  3. Dark Romance schreiben: Merkmale, Erwartungen und verantwortungsvoller UmgangDark Romance verbindet eine Liebesgeschichte mit dunklen Themen, moralisch zwiespältigen Figuren und bewusst verstörenden Momenten. Was das Genre ausmacht, was Leserinnen erwarten und wie Sie mit Inhaltshinweisen, Rahmung und Plattformregeln sorgfältig umgehen.5 Min. Lesezeit
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Magazin
Kapitel III · Literarische Welten

Welche Buchgenres gibt es? Ein Überblick für Autorinnen und Autoren

Vom Liebesroman bis zur Science-Fiction, vom Regionalkrimi bis zur Romantasy: welche Hauptgenres und Untergattungen es gibt, worin sich Genre und Zielgruppe unterscheiden und warum die richtige Einordnung für Verlag, Buchhandel und Online-Shops so viel ausmacht.

5 Min. Lesezeit · Aktualisiert am 23. September 2026
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Welche Buchgenres gibt es? Ein Überblick für Autorinnen und Autoren

In diesem Beitrag

  1. Was ein Genre ist und was nicht
  2. Die Hauptgenres der Belletristik
  3. Untergattungen: wo Leserinnen wirklich suchen
  4. Warum die Einordnung zählt
  5. Häufige Fehler bei der Einordnung
  6. Mischformen und neue Etiketten
  7. Das Genre des eigenen Buches bestimmen

Viele Autorinnen und Autoren beginnen ein Buch, ohne über das Genre nachzudenken. Das ist beim Schreiben kein Fehler. Spätestens wenn das Manuskript eine Agentur, einen Verlag oder einen Online-Shop erreicht, wird die Frage aber unausweichlich: In welches Regal gehört dieses Buch? Wer sie klar beantworten kann, macht es allen leichter, das Buch an die richtigen Leserinnen und Leser zu bringen.

Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die wichtigsten Genres der Belletristik, erklärt einige verbreitete Missverständnisse und zeigt, wo die Einordnung praktisch zählt.

Was ein Genre ist und was nicht

Ein Genre fasst Bücher zusammen, die ähnliche Erwartungen wecken: an die Art der Spannung, an den Schauplatz, an das Ende. Ein Liebesroman verspricht, dass die Beziehung im Mittelpunkt steht und gut ausgeht. Ein Krimi verspricht ein Verbrechen und seine Aufklärung. Genres sind damit weniger Schubladen als Verabredungen zwischen Buch und Leserschaft.

iGenre, Zielgruppe und Form sind drei verschiedene Dinge

Genre beschreibt den Inhalt und die Erwartung: Fantasy, Krimi, Liebesroman. Zielgruppe beschreibt das Lesealter: Kinderbuch, Jugendbuch, Young Adult, New Adult, Erwachsene. Form beschreibt die äußere Gestalt: Roman, Novelle, Kurzgeschichtensammlung, Graphic Novel.

Ein Buch hat immer alle drei. „Young Adult“ ist also kein Genre: Es gibt Young-Adult-Fantasy, Young-Adult-Thriller und Young-Adult-Liebesromane.

Die Hauptgenres der Belletristik

GenreKern des VersprechensTypische Untergattungen
LiebesromanEine Liebesgeschichte im Mittelpunkt, ein glückliches oder hoffnungsvolles EndeRomantic Comedy, historischer Liebesroman, Romantic Suspense, Dark Romance
KrimiEin Verbrechen wird aufgeklärtRegionalkrimi, Polizeiroman, Cosy Crime, Noir
ThrillerEine Bedrohung muss abgewendet werdenPsychothriller, Politthriller, Justizthriller
FantasyEine Welt mit eigenen Regeln, oft mit MagieHigh Fantasy, Urban Fantasy, Romantasy, Dark Fantasy
Science-FictionWas wäre, wenn Wissenschaft oder Technik die Welt verändernSpace Opera, Dystopie, Cyberpunk, Hard SF
HorrorAngst und das Unheimlicheübernatürlicher Horror, psychologischer Horror, Gothic
Historischer RomanEine vergangene Epoche wird lebendigMittelalterroman, Familiensaga, historischer Krimi
GegenwartsliteraturSprache, Figuren und Themen stehen vor der HandlungGesellschaftsroman, Familienroman, autofiktionales Erzählen
UnterhaltungsromanNahbare Figuren, Alltagsnähe, emotionale WendungenFeelgood-Roman, Frauenroman, Familiengeschichte

Die Grenzen sind durchlässig, und viele erfolgreiche Bücher verbinden Genres. Romantasy etwa verbindet Fantasy mit einer Liebesgeschichte, die das gleiche Gewicht hat wie die Welt und ihr Konflikt. Wie sich Krimi und Thriller genau unterscheiden, lesen Sie im Beitrag Krimi oder Thriller?.

Untergattungen: wo Leserinnen wirklich suchen

Das Hauptgenre sagt einer Leserin, in welchem Teil der Buchhandlung sie stehen muss. Gesucht wird aber meist enger. Wer Cosy Crime liebt, greift nicht automatisch zum harten Polizeiroman, und wer Space Opera liest, sucht nicht unbedingt eine Dystopie. Untergattungen bündeln sehr genaue Erwartungen an Ton, Härte, Tempo und Ende.

Für Sie bedeutet das: Kennen Sie die Untergattung Ihres Buches und ihre Konventionen. Sie müssen nicht jede erfüllen, aber Sie sollten wissen, welche Sie brechen und warum. Eine hilfreiche Übung ist, zwei oder drei aktuelle Titel zu nennen, neben denen Ihr Buch im Regal stehen könnte. Genau danach fragen Agenturen und Verlage häufig.

✦Vergleichstitel richtig wählen

Wählen Sie Vergleichstitel aus den letzten Jahren und aus Ihrer Untergattung, keine Klassiker und keine Weltbestseller, an denen sich jedes Buch messen lassen müsste. Sie sollen zeigen, dass es für Ihr Buch eine Leserschaft gibt, nicht dass es das nächste Jahrhundertwerk wird.

Warum die Einordnung zählt

Die Genrefrage ist keine Formalie. An mehreren Stellen entscheidet sie darüber, ob Ihr Buch gefunden wird:

  • Agentur und Verlag: Verlage arbeiten in Programmen, Agenturen vertreten bestimmte Genres. Ein Exposé, das das Genre nicht klar benennt, landet leicht bei der falschen Person oder gar nicht. Mehr dazu im Beitrag Exposé schreiben.
  • Buchhandel: Im deutschsprachigen Buchhandel werden Titel über die Warengruppen-Systematik und das internationale Klassifikationsschema Thema eingeordnet. Beides bestimmt, wo ein Buch im Laden steht und wie es in Katalogen gefunden wird.
  • Online-Shops: Amazon, Thalia, Tolino und andere sortieren Bücher in Kategorien und Unterkategorien. Wer im Selfpublishing veröffentlicht, wählt diese Kategorien und Schlagwörter selbst. Eine zu breite Kategorie macht ein Buch unsichtbar, eine unpassende bringt enttäuschte Rezensionen.
  • Cover und Klappentext: Leserinnen erkennen ein Genre in Sekunden an Farbe, Schrift und Bildsprache. Ein Cover, das ein anderes Genre signalisiert als der Inhalt, zieht die falschen Leser an.

Häufige Fehler bei der Einordnung

  • Alles auf einmal sein wollen. „Ein Fantasy-Liebesthriller mit Krimi-Elementen für alle Altersgruppen“ klingt nach viel, sagt aber niemandem, wo das Buch hingehört. Nennen Sie ein Hauptgenre und höchstens eine prägende Beimischung.
  • Die Zielgruppe mit dem Genre verwechseln. Ein Jugendbuch ist noch kein Genre; die Frage bleibt, welche Art von Geschichte es erzählt.
  • Nur nach dem Schauplatz einordnen. Ein Roman, der im Mittelalter spielt, ist nicht automatisch ein historischer Roman, wenn eigentlich die Liebesgeschichte oder das Verbrechen im Mittelpunkt steht.
  • Aus Scheu vor dem Etikett ausweichen. Manche Autorinnen nennen ihr Buch lieber „literarisch“, obwohl es ein Genreroman ist. Das hilft niemandem: Die passenden Leserinnen finden es nicht, und die anderen legen es enttäuscht weg.
  • Die Kategorie nach geringer Konkurrenz wählen. Eine kleine, unpassende Online-Kategorie bringt kurzfristig einen guten Rang, aber Leserinnen mit falschen Erwartungen.

Mischformen und neue Etiketten

Genres verändern sich. Neue Bezeichnungen entstehen oft dort, wo Leserinnen und Leser eine bestimmte Mischung immer wieder suchen, etwa Romantasy, Cosy Fantasy oder Climate Fiction. Manche dieser Etiketten setzen sich im Buchhandel durch, andere bleiben Schlagwörter in Online-Shops und sozialen Netzwerken. Für Sie lohnt es sich, solche Begriffe zu kennen, weil sie im Klappentext und in den Suchbegriffen Leserinnen erreichen, die ein Hauptgenre allein nicht anspricht. Die offizielle Einordnung bleibt trotzdem das Hauptgenre.

Das Genre des eigenen Buches bestimmen

Wenn Sie unsicher sind, fragen Sie nicht zuerst nach Schauplatz oder Figuren, sondern nach dem Kern: Was ist die zentrale Frage Ihres Buches, und welches Gefühl soll die Leserin am Ende haben? Steht die Liebesgeschichte im Mittelpunkt, ist es ein Liebesroman, auch wenn es einen Mord gibt. Steht der Mord im Mittelpunkt, ist es ein Krimi, auch wenn sich zwei Figuren verlieben. Eine zweite Probe ist der Klappentext: Schreiben Sie ihn in drei Sätzen, und achten Sie darauf, welcher Konflikt darin wie von selbst den meisten Raum einnimmt.

Ihr Genre ist klar, wenn Sie

  • Hauptgenre und Untergattung in einem Satz nennen können
  • die Zielgruppe getrennt vom Genre angeben können
  • zwei bis drei aktuelle Vergleichstitel kennen
  • wissen, welche Konventionen Sie erfüllen und welche Sie bewusst brechen
  • passende Kategorien für Buchhandel oder Online-Shop ausgewählt haben
  • Cover und Klappentext auf dasselbe Genre abgestimmt haben

ÆGenre von Anfang an

Beim ersten Start fragt AethelWrite nach dem Genre Ihres Buches und stellt damit Buchsatz und KI sinnvoll ein. Die Satzbilder im Book Formatter sind nach Genre geordnet, von Spannung über Fantastik und Romantik bis zu Literatur und Sachbuch. Wie viele davon Ihnen offenstehen, hängt vom Tarif ab; Writing Studio enthält alle. So passt das Innere Ihres Buches zu dem, was das Cover verspricht.

Erste Schritte in den Tutorials →

Häufige Fragen

Wie viele Buchgenres gibt es?

Eine feste Zahl gibt es nicht. Die meisten Übersichten nennen acht bis zwölf Hauptgenres der Belletristik; darunter liegen Dutzende Untergattungen, und es kommen laufend neue Mischformen hinzu.

Ist Young Adult ein Genre?

Nein, Young Adult bezeichnet eine Zielgruppe, meist Jugendliche und junge Erwachsene. Innerhalb dieser Zielgruppe gibt es alle Genres, von Fantasy bis Thriller.

Darf mein Buch mehrere Genres haben?

Ja, viele Bücher verbinden Genres. Für Verlag, Buchhandel und Online-Shops sollten Sie trotzdem ein Hauptgenre benennen, damit klar ist, wo das Buch zuerst gesucht wird.

Nächster BeitragDark Romance schreiben: Merkmale, Erwartungen und verantwortungsvoller Umgang →Zurück zum Kapitel · Literarische Welten

Schreiben Sie Ihr Buch in AethelWrite

Manuskript, Buchsatz, Cover und Export an einem Ort, Ende-zu-Ende-verschlüsselt und in 21 Sprachen. Der Einstieg ist kostenlos.

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Magazin
KapitelIV

Kapitel IV: Buchästhetik & Satz

Satzspiegel, Schrift und Umschlag: was ein Buch in der Hand wertvoll macht, bevor die erste Zeile gelesen ist.

2 Beiträge
Satzbilder im Book Formatter: echte Seiten aus derselben Rechnung wie der Druck
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Buchästhetik & Satz
  1. Ein Buchcover gestalten: Genre, Typografie und DruckdatenDas Cover entscheidet, ob jemand Ihr Buch überhaupt anklickt. Wie Sie Genre-Signale setzen, Titel lesbar halten, E-Book- und Druckcover richtig anlegen und worauf Sie bei Bildrechten achten müssen.6 Min. Lesezeit
  2. Taschenbuch: Format, Bindung und Druck richtig planenBevor Ihr Taschenbuch gedruckt werden kann, müssen Format, Papier, Satzspiegel und Umschlag zusammenpassen. Welche Formate üblich sind, wie sich Seitenzahl und Rückenbreite bedingen und wovon die Druckkosten abhängen.5 Min. Lesezeit
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Magazin
KapitelV

Kapitel V: Der Weg zum Leser

Exposé, Verlag oder Selfpublishing: die Wege, auf denen ein Manuskript zum Buch wird, und was jeder verlangt.

3 Beiträge
Eine E-Book-Kapitelseite, gesetzt in AethelWrite
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Der Weg zum Leser
  1. Ein Buch veröffentlichen: die Wege vom Manuskript zum MarktPublikumsverlag, Kleinverlag, Selfpublishing oder Dienstleister: Jeder Weg zum Buch hat eigene Stärken, Kosten und Zeitpläne. Ein nüchterner Überblick, damit Sie den passenden für Ihr Manuskript wählen.6 Min. Lesezeit
  2. Bei Amazon KDP veröffentlichen: E-Book und Taschenbuch Schritt für SchrittKindle Direct Publishing ist für viele Selfpublisher der erste Weg in den Markt. Wie Sie Konto und Steuerangaben einrichten, Metadaten und Kategorien wählen, Preise und Tantiemen verstehen und Ihre Druckdateien vorbereiten.5 Min. Lesezeit
  3. Ein Exposé schreiben: Aufbau, Länge, Anschreiben und LeseprobeMit dem Exposé entscheidet eine Agentur oder ein Verlag, ob sie Ihr Manuskript lesen möchte. Was hineingehört, wie lang es sein sollte und wie Anschreiben und Leseprobe das Paket vervollständigen.5 Min. Lesezeit
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Magazin
KapitelVI

Kapitel VI: Sichtbarkeit & Reichweite

Wie Leserinnen und Leser Ihr Buch finden: Autorenwebsite, Reihen, Rezensionen und was ein Buch wirklich einbringt.

3 Beiträge
Unsere Bücher, gestaltet und gesetzt in AethelWrite
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Sichtbarkeit & Reichweite
  1. Buchmarketing für Autorinnen und Autoren: Was wirklich trägtMarketing beginnt nicht nach dem Erscheinen, sondern beim Cover und beim Klappentext. Ein nüchterner Überblick über Zielgruppe, Newsletter, soziale Medien, Rezensionen, Anzeigen und Reihen.5 Min. Lesezeit
  2. Eine Autorenwebsite erstellen: Domain, Pflichtseiten und InhalteEine eigene Website ist der einzige Ort im Netz, der ganz Ihnen gehört. Welche Seiten sie braucht, welche Angaben in Deutschland Pflicht sind und wie Sie mit wenig Aufwand einen soliden Auftritt bauen.5 Min. Lesezeit
  3. Was verdienen Autorinnen und Autoren an einem Buch?Honorar, Vorschuss, Tantieme: Was vom Ladenpreis bei Ihnen ankommt, hängt vom Weg ins Buchregal ab. Rechenbeispiele für Verlag und Selfpublishing, Nebenrechte und die Kosten, die man gern vergisst.5 Min. Lesezeit
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